Endspurt im Projektmanagement

In den letzten Wochen haben alle Projektgruppen an einer optimalen Lösung für ihre Kunden gearbeitet. Langsam aber sicher wurde es ernst und die Präsentationen vor den Kunden rückten näher. Während den Arbeiten an unseren Aufträgen hatten wir nicht nur die Chance unser, beim Projektmanagementkurs gelerntes Wissen einzusetzen, sondern auch als Team noch enger zusammenzuwachsen. Wir alle hatten diese Zeit genutzt, um uns fachlich, aber auch als Gruppe zu entfalten.

Im Endspurt war das Ziel, die gesammelten Informationen und Ergebnisse in einer Dokumentation sauber und verständlich festzuhalten. Alle Arbeitsschritte werden darin nachvollziehbar dargestellt, um dem Auftraggeber zu zeigen, was alles gemacht wurde und welche Empfehlung das Projektteam abgibt. Zusätzlich wurde eine PowerPoint-Präsentation erstellt, anhand der wir unsere Daten dem Kunden präsentierten.

Die Worte „Präsentation“ und „präsentieren“ bringen mich bereits zum nächsten Programmpunkt in unserem Praxisprojekt-Endspurt, nämlich zum Modul „wirksames Präsentieren“ mit dem Fachmann Christian Eggenberger. In diesem Kurs lag das Hauptaugenmerk nicht auf der PowerPoint-Präsentation, sondern wie gestalte ich Flipcharts als zusätzliches Medium bei meiner Präsentation und wie verhalte ich mich während eines Vortrages, was muss ich beachten und welche Tricks kann ich anwenden, um mein Publikum zu überzeugen. Zwei Tage lang durften wir mit Christian Eggenberger verbringen, in denen er uns alles erzählt hat, was er bei seiner langjährigen Erfahrung gelernt hat. Mit fast ausschliesslich praktischen Übungen kamen wir alle sehr schnell in die Materie. Die Betreuung war super und Christian Eggenberger war mit vollem Herzblut gewillt uns die Themen näherzubringen. Wir alle können nun mit einfachen Pinselstrichen ein sauberes und aussagekräftiges Flipchart erstellen und wissen auf, wie man vor einem Publikum hin steht und überzeugend über ein Thema spricht. Es waren zwei intensive Tage, die uns auf die Präsentationen beim Kunden vorbereitet haben. Nach diesem Modul hatten wir noch zwei Tage Zeit, um alles einzustudieren, Flipcharts zu gestalten und diese in unsere Präsentation einzubauen. Fit für die Referate reiste jede Projektgruppe am Freitag zum jeweiligen Auftraggeber. Die Präsentation wurde von den Kunden bewertet und die Rückmeldungen werden den Gruppen zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt.

 

Über Noah Mayer

Hallo, mein Name ist Noah Mayer und ich absolviere meine Lehre bei der Firma Bühler AG in Uzwil. Zusätzlich zu meiner Ausbildung arbeite ich im Vorstand der Bühler Lernendenvereinigung. Seit meinem 5. Lebensjahr spiele ich in meiner Freizeit Eishockey und spiele zurzeit in den Stufen U17 und U20. Ebenfalls engagiere ich mich im Verein als Schiedsrichter und Trainer.

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